Migräne entsteht nicht durch eine klar bekannte Ursache. Vermutet werden unter anderem Entzündungen an Blutgefäßen im Gehirn sowie eine veränderte Verarbeitung von Schmerzsignalen.
Stress und ein hektischer Alltag können Migräne begünstigen, wobei Anfälle oft erst in Ruhephasen (z. B. am Wochenende oder im Urlaub) auftreten, ausgelöst durch vorherige Anspannung.
Typische Auslöser sind außerdem:
- Unregelmäßiger Schlaf
- Stress
- Bestimmte Ernährungsweisen ( Schokolade, Käse, Rotwein)
- Körperliche Aktivität (Art und Intensität)
- Hormonelle Schwankungen
- Verspannungen und Fehlhaltungen
- Nährstoffmangel
Was hat mir geholfen seit dem 15. Lebensjahr meine Migräneanfälle deutlich zu reduzieren?
Versuchen, Stress möglichst zu reduzieren, eigene Grenzen bewusst wahrzunehmen und rechtzeitig zu setzen. Wichtig ist auch, die Signale des Körpers ernst zu nehmen, ein Migräneanfall kann ein Hinweis darauf sein, dass die Belastung zu hoch war und die eigenen Grenzen überschritten wurden.
Körperarbeit
Räume zum Ankommen, zum Spüren um Kraft zu schöpfen.
Im 1:1 Coaching begleite ich dich dabei, wieder in Kontakt mit deinem Körper und inneren Ruhe zu kommen. Verkörpert zu leben heißt, den eigenen Körper bewusst zu spüren und ein klares Gespür für die eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Emotionen zu entwickeln. Wer den Körper als wertvolle Ressource nutzt, erlebt mehr Lebendigkeit, trifft stimmigere Entscheidungen und gestaltet den Alltag bewusster. Achtsame, sanfte Bewegung bietet einen konkreten Zugang, um Präsenz, Selbstvertrauen und Wohlbefinden nachhaltig in den Alltag zu integrieren.
In meinen Einheiten gibt es Bewegungs- und Wahrnehmungsabfolgen die dir helfen, Spannungen zu lösen, präsenter zu werden und dein Körpergefühl zu vertiefen. Dabei werden innere Reaktionsmuster und Selbstbegrenzungen direkt im Körper erfahrbar und können sich Schritt für Schritt verändern. So entsteht mehr Klarheit, Energie und innere Sicherheit im Alltag.
Diese Arbeit kann dich unterstützen, festgefahrene Muster zu lösen und mehr Leichtigkeit, Präsenz und Selbstbestimmung zu entwickeln.
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Regelmäßige Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel
Coenzym Q10
Eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie am Universitätsspital Zürich zeigte, dass die tägliche Einnahme von 3 × 100 mg Coenzym Q10 über drei Monate bei rund 48 % der Teilnehmenden die Häufigkeit der Migräneanfälle halbieren konnte.
Magnesium
Auch Magnesium wurde in mehreren Studien untersucht und zeigte eine Reduktion der Migränetage und -anfälle um etwa 22–43 %. In einer Studie führte die tägliche Einnahme von 600 mg Magnesiumcitrat über zwölf Wochen zu einer Verringerung der Anfälle um 42 %. Die aktuelle Studienlage spricht daher für einen vorbeugenden Einsatz.
Vitamin B2 (Riboflavin)
In Studien mit einer täglichen Dosierung von 400 mg Vitamin B2 über drei Monate zeigte sich ebenfalls ein positiver Effekt: Die Anzahl der monatlichen Migräneanfälle sank im Durchschnitt um etwa zwei. Bei rund der Hälfte der Teilnehmenden reduzierte sich die Zahl der Migränetage sogar um knapp 60 %.
Weitere Mikronährstoffe
Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass auch andere Mikronährstoffe wie Antioxidantien, Ginkgo-Präparate, Vitamin D3, Niacin, Vitamin B12, L-Carnitin und Alpha-Liponsäure unterstützend wirken könnten. Gemeinsam ist ihnen ihre positive Wirkung auf den mitochondrialen Stoffwechsel. Allerdings ist die Studienlage hierzu noch begrenzt, sodass derzeit keine eindeutigen Empfehlungen ausgesprochen werden können.
Quelle: Mikronährstoffe bei Migräne | Burgerstein Foundation
Verspannungen und Fehlhaltungen lösen
Veränderung beginnt nicht im Außen, sondern bei dir selbst, mit dem Loslassen von Verspannungen und Fehlhaltungen die sich über jahrzehntelang gebildet haben. Bevor kraftvolle, freie Bewegung möglich ist, brauchen Körper und Geist vor allem Raum, um unbewusste Spannungen abzubauen.
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Histamine
Histamin kann bei manchen Menschen eine wichtige Rolle bei Migräne spielen, besonders bei einer Histaminintoleranz. Ein Überschuss an Histamin kann durch die Erweiterung der Blutgefäße Migräneanfälle begünstigen.
Betroffene haben oft Schwierigkeiten, Histamin abzubauen, wodurch sich dieses im Körper anreichert. Histaminreiche Lebensmittel wie gereifter Käse, Rotwein oder Schokolade können daher Auslöser sein.
Hilfreich können eine histaminarme Ernährung, die Unterstützung des Histaminabbaus (z. B. durch DAO-Enzyme) sowie gegebenenfalls Medikamente sein. Da der Zusammenhang individuell unterschiedlich ist, lohnt sich eine persönliche Abklärung.
Quellen:
Migräne, ein Symptom der Histaminintoleranz – Histaminikus
Inwiefern kann eine Histaminintoleranz Migräne hervorrufen?
Seitdem ich Schokolade reduziert habe, habe ich selten Migräneattacken. Du möchtest Schokolade reduzieren, es klappt aber noch nicht ganz? Ich helfe Menschen raus aus der Zuckersucht. Buche dir hier gerne dein persönliches Gespräch: Buche dir hier dein persönliches Erstgespräch
Homöopathie
Die Homöopathie bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Behandlung von Migräne, bei dem nicht nur das Symptom, sondern der gesamte Mensch mit seinen individuellen Beschwerden im Mittelpunkt steht. Ziel ist es, die Selbstheilungskräfte anzuregen, die Häufigkeit der Anfälle zu verringern und die Intensität zu lindern.
Regelmäßige Sitzungen bei meiner Homöopathin unterstützen mich seit dem 24. Lebensjahr.
Auf sich zu achten, sich zu erfahren, alles los zu lassen was nicht mehr dient ist ein Weg um sich und den eigenen Körper kennen zu lernen und wieder mit sich im Einklang zu leben. Mit Körper – Geist und Seele. Enjoy it.